Æmberwyn II -Dunkles Herz

Zur Gallerie

Zündels Gallerie

Arena

Moralischer Sieger.
Der Ork in der Arena nach dem Kampf gegen alle 7 Kobolde.

Es ist ein friedlicher Tag in Æmberwyn, als wir und alle treffen.
Alle Bolde und Schelme die man so auftreiben kann in kurzer Zeit.

Bunt geht es zu in unserem Lager. Orks, Trolle, Kobolde, Schelme, Kender, Zwerge und Elfen, Menschen... Hauptsache bunt.

Zündel
Zündel, Feuerkobold und Held von Beruf

Wir haben keine Farbe ausgelassen. Und uns zum großen Betrinken getroffen. (Grüße an Grob-Ork und seine Bande!)
Und auch weil es heißt, dass dieses Jahr dort keine Räuber mehr sind.

Aber dann müssen wir mit Grausen feststellen, dass der Elfenmagier immer noch umgeht.

Waldorin heißt der. Und der hat schon letztes Jahr als wir uns dort getroffen haben nur Ärger gemacht.

Und dabei hatten wir gedacht, dass damit nun alles vorbei wäre. Und der Elfenprinz Liondir (oder so) ist immer noch da. Der ist zwar nett, aber offenbar ein bisschen... dumm. Zumindest gibt er sich mit den völlig falschen Leuten ab. Zum Beispiel einer weißen Elfe, der keiner bei uns getraut hat. Die passte nicht in unser Farbschema. Weiße Elfen sind garantiert ungefähr wie schwarze Nekromanten.

Brom
Brom, Jungbold und äußerst begabt im Sachen finden.

Und da waren sie wieder unsere drei Probleme:

weiße ElfeElfen
Elfen
und Elfen.
Elfen sind wirklich höchst seltsam.

Als erstes wollten sie (schon wieder!!!) dass wir uns einen Passiert-Schein für den Wald holen. Na gut, Prinz Liondir soll ja das Lehen vom Alten Wald zurückbekommen vom Truchseß Graf Fælwyn. Und so ein Lehen ist ja dann quasi seins, auch wenns nur geliehen ist. Und da kann er ja machen was er will, sozusagen. Auch Passiert-Scheine ausstellen. Denkt er wohl. Natürlich haben wir wie immer den Blödsinn mitgemacht und uns einen geholt, aber natürlich sind wir davor auch in den Wald gegangen.

Die weiße Elfe, hier zeigt sie ihr wahres Gesicht ;)


Und im Wald war lauter Zeug.
Anders kann man das nicht mehr nennen.

Die Elfen haben in dem Wald so ziemlich alles verlegt, was man verlegen kann. Magische Dolche, Kristalle, und Schriftrollen.

Eigentlich wollten wir nur ein paar Kräuter sammeln für den Abendsalat und am Morgen etwas Feuerholz holen und da sind wir quasi drübergefallen.

Zumindest ein paar von uns.

Und auch nur weil ein paar Waldschrate sie verhauen wollten und man sich halt dann versteckt.

Und da liegt dann halt so ein Dolch.. den haben Alberich, Zündel, Ebbe und die Anderen mitgenommen und da konnten wir echt nichts dafür.

Ich bin sicher, dass die Waldschrate oder die Räuber... oder verrückte Schatzsucher Schuld daran sind, dass wir das alles gefunden haben, denn dieses Jahr lagen im Wald auch Skelette herum.

Und ein dummer Mensch kam den Berg in unser Lager heruntergepurzelt, ganz schwer verletzt.

Den haben die Waldschrate verhauen. Den Menschen hat der Lo Mai zusammengenäht (und ihm eine Rippe rausgenommen, aber der Mensch hatte noch eine Ersatzrippe) und der Mensch hat was von einem Schatz gefaselt und der hatte sogar eine gute Karte der Gegend.

Offenbar haben entweder die Räuber oder aber die Schatzsucher schon so sehr den Boden durchgewühlt, dass man dann nicht nur die Skelette gefunden hat, sondern auch noch einen Dolch und Kristalle. Die waren früher mal sehr, sehr gut versteckt. Aber dann nicht mehr.

Vielleicht warens auch die Waldschrate. Jedenfalls hatten wir plötzlich lauter Zeug und wussten nicht was wir damit tun sollen.

Eigentlich wollten wir es ja den Elfen geben. Auch weil die offenbar danach gesucht haben. Aber das ging nicht, dass wir denen das geben, weil Waldorin nämlich den Boronk gleich am ersten Abend verzaubert hat.

Der Ebbe hat gehört - von irgendjemand im Lager - dass Elfen alles "kastrierte Transen" seien. Und der Ebbe wusste nicht was das sein soll und hat deswegen alle Leute gefragt. Die Elfen haben das natürlich gehört und anstatt zu fragen, woher der Ebbe so böse Worte kennt, haben sie einfach den Boronk belästigt - sicher nur weil der ein Zwerg ist - und ihn verzaubert, dass er solange alle halbe Stunde ganz viele Liegestützen machen und am Boden rumbuckeln muss, bis der Ebbe gefunden ist und sich entschuldigt. (Ja der Waldorin hat gezaubert!)

Dabei konnte der Boronk gar nichts dafür. Und wer sowas mit dem Boronk macht, der ja für uns Alle soooo lecker kocht, der darf von uns GAR nichts erwarten.

Auch keinen magischen Fokus-Dolch, oder Kristalle, oder Schriftrollen. Und wer mit so einem Magier herumläuft auch nicht. Der Magier ist dann in der ersten Nacht in der wir da waren umgekommen. Getötet.

Ich habs sogar gehört, weil es da so gerumst hat, dass man nachts aus dem Bett gefallen ist.

Angeblich hat jemand diesem Waldorin die Seele aus dem Leib gerissen.

Und ich sag: jawoll, der hats verdient! Wer meinen Boronk bedroht und bezaubert, den erwischt das Unglück! Wir wussten zwar nicht wer das gemacht hat - lustigerweise haben sie gedacht Alanarion wars. Der wäre es sicher gerne gewesen. Der war schon stinkig. Jedenfalls - als wir am nächsten Tag in den Wald sind, haben wir auf die Elfen gepfiffen. Mei, damit wir dann unsere Ruhe haben, haben wir diesen Passiert-Schein natürlich geholt. Aber dann wars auch aus.

Entziffern
Schwerstarbeit,... wir habens versucht,
diese Schriftrolle zu entziffern,
die wir gefunden hatten.
Daniel liegt schon ermattet da,
die Kobolde rätseln noch.

Blöderweise war die Schriftrolle, die wir gefunden hatten auf Fremdländisch. Ich hab zwar gemerkt, dass die Schrift auf der Schriftrolle auf den Münzen von Æmberwyn drauf ist und das auch Allen gesagt und wir haben die Rolle sogar an den Priester abgegeben, aber uns hat später keiner gesagt was da draufsteht. Und da wir ja kein alt-Æmberwynisch können konnten wir das leider nicht selber rausfinden, ohwohl wir eine Abschrift gemacht haben. Die haben auch gesagt sie erklären uns später was drauf steht.

Wir haben dem Lo Mai und einer netten Heilerin und dem Alanarion dann auch gesagt, dass wir diesen Dolch da haben und wir haben auch Kräuter gefunden und die dem Alberich und der netten Heilerin gegeben damit die Tränke damit machen. Den Dolch wollte niemand. Weder der Lo Mai noch der Alanarion.

Also haben wir den eben vergraben und mit einem guten, großen Koboldschutzkreis versehen, damit die Elfen den nicht bekommen, ehe sie uns vernünftig erklären, was sie damit wollen. Derweil haben wir erfahren - da haben einige Bolde im Wald mit dem Wutz (einem Baum) geredet und eine Nymphe getroffen, dass der Wald krank ist.

Dem würde etwas fehlen. Und dann haben wir (ich war leider da beim Essen machen, aber die anderen Bolde) die Geschichte gehört, dass vor langer Zeit das "Herz des Waldes" gestohlen worden ist und dass man es versteckt hat, damit niemand mit der Essenz des Waldes Unfug macht.

Irgendwie hat irgendwer es geschafft dem Alten Wald die Essenz zu stehlen und in einen Stein zu bannen.

Solange dieser Stein im Wald versteckt lag, solange war der Wald weiterhin gesund, aber wir hatten Angst, dass Jemand Blödsinn macht. So ein Artefakt gehört dem Wald zurückgegeben. Die Elfen wollten angeblich mit einem Ritual das Loch stopfen, das gerissen worden ist als das Herz dem Wald genommen worden ist.

Aber die Elfen haben das Herz gar nie gehabt!

Die wollten das einfach so machen. Mit dem Dolch als Kraftfokus versuchen das Herz, das irgendwo im Wald rumliegt dann mit einem Ritual wieder zu verankern. Und die Kristalle hätten ihnen zusätzlich geholfen. Derweil aber haben der Ludo, der Alberich und der Rakan über die Anderswelt einen Weg an den Ort gefunden wo das Herz des Waldes früher war.

Dabei wären die drei fast gestorben und sind blutend und ganz arg schlimm verletzt zurückgekommen.

RakanAlberich

Rakan und Alberich, aber da noch unverletzt.

In der Anderwelt nämlich hatte der Wald zu sterben begonnen. Und was in der Menschenwelt noch gar niemand gesehen hat war dort viel schlimmer.

In der Menschenwelt sind nur die Waldschrate aus Angst schon verrückt gewesen und haben immer wieder alles angegriffen, was sich hineingewagt hat. Aber in der Anderwelt ging es dem Wald richtig schlecht. Die Waldläufer aus dem Lager haben schließlich das Herz gefunden wo es versteckt worden ist. Aber auch die haben den Elfen nicht getraut. Und die Elfen haben dann einfach den Dolch gestohlen. Aus unserem Schutzkreis raus.

Und es ist ihnen nichts passiert.

Die haben einen Koboldschutzkreis gebrochen. Ohne dass auch nur einer von denen irgendwie bunt geworden wäre. Spätestens da war uns klar, dass diese Elfen böse sein müssen. Niemand kann einfach so einen Schutzkreis kaputt machen, den wir in mühevoller Arbeit so lange gemacht haben - und wir waren ja immerhin sieben Kobolde.

Die ganze Feuerschow (am Abend vorher) haben wir gebraucht um den zu machen und alles verpasst und wir waren noch gar nicht fertig, als die aufgehört hat und wir haben sogar schon vorher angefangen. Wir hätten den Dolch vielleicht hergegeben, wenn die uns einmal vernünftig erklärt hätten, warum sie das Ritual da vorhaben.

Ritualisier
schon wieder Arbeit! hier haben wir herausgefunden
dass die Kristalle, die die Kobolde und Kendrin Talin
gefunden haben Magiefoki sind und dass man die
sehr gut für Elfenrituale brauchen kann.
Der Flötenspieler ist Elindion, ein ganz besonderer Barde.

Jedenfalls waren wir sicher, dass die Elfen was böses vorhaben. So nett die die ganze Zeit immer waren - sogar Kekse wollten sie uns geben - aber beklauen lassen wir uns nicht. Und außerdem haben sie ja auch den Boronk verzaubert.

Aber dass sie den "Wald heilen" wollen, haben wir nicht abgekauft. Vor allem, weil uns jemand erzählt hat, dass ihm einer der Elfen gesagt hat, dass man manchmal Dinge vernichten muss, damit sie neu wachsen können. Wir hatten gerade einen Schummel-Dolch nachgebaut und extra magisch gemacht, als die einfach den echten klauen und damit abhauen.

Wir wollten es allen Leuten im Lager sagen.

Aber als wir dann das verkünden, dass jetzt Alle ganz schnell hinter den Elfen her müssen, und wir bei der Arena ankommen und das laut rumschreien, dass die Elfen JETZT mit dem Dolch in den Wald sind um ihr Ritual zu machen, da meinen die Leute von der Arena, wo gerade wieder ein paar Kämpfe stattfanden: "Jetzt verschwindet ihr Kobolde, wir haben hier gerade Kämpfe und Wetten am laufen" Und dann wollten die Leute aus dem Lager einfach gar nicht mal hinter den Elfen her sondern lieber in der Arena weiter zum Spaß kämpfen. Dabei haben wir echt vorher allen Leuten erzählt, wo der Dolch ist und die Elfen haben erzählt, was sie vorhaben und die Leute aus dem Lager - also der Priester - hatte ja auch die Schriftrolle. Und der Lo Mai hatte die Skelette sogar untersucht und rausgefunden, dass da noch viel schlimmere Dinge passiert sind, und man die Elfen auf keinen Fall das Ritual einfach so machen lassen darf.

Vor allem weil sogar noch jemand Anderer aus dem Lager schon am Nachmittag festgestellt hat, dass der Elfenprinz und die weiße Elfe irgendwie mit einem Zauber belegt sind.

Jedenfalls sind wir dann halt mit den Orks alleine losgerannt.

Und ich weiß nicht wer dann den dummen Leuten in den Hintern getreten hat. Wahrscheinlich Lo Mai, die Heilerin und Alanarion und die Waldläufer. Jedenfalls wären wir beinah zu spät gekommen.

Wasserfall
Da wussten wir noch nicht, was uns schlimmes bevorsteht.
Ausflug zum Wasserfall mit dem Barden Rhein.

Dann hätten wir beinah gekämpft. Und dann haben wir solange mit den Elfen gestritten bis die gesagt haben, dass wir Kobolde ihr Ritual überwachen dürfen.

Und dann haben wir gemeint: dann macht mal. Und dann haben wir aufgepasst. Wir haben nämlich 7 Kobolde, 3 Feenwesen aus Arcadia und eine Schelmin und den Alanarion und einen Druiden gehabt. Und wenn soviele Leute aufpassen, dann kann uns gar nichts mehr entgehen. Und wie wir da also so aufpassen merken wir auf einmal, dass die Elfen tatsächlich irgendwas ganz böses machen.

Das hat sogar weh getan. Spätestens jetzt war uns klar, dass irgendwer - wahrscheinlich der böse Waldorin - diesen Ritualplatz kaputt gemacht hat, dass die Elfen mit ihrem Ritual nie was gutes bewirken können sondern immer nur was böses.

Ich glaube auch, dass die Elfen von diesem bösen Magier reingelegt worden sind und es selber nicht wussten. Und wahrscheinlich waren sie sogar selber verzaubert. Aber in dem Moment wussten wir nur, dass das Ritual böse ist und dem Wald garantiert nicht hilft.

Und dann haben wir unsere "Barden-Überraschung" eingesetzt.

Den Elindion nämlich.

Der ist zwar auch ein Elf, genau wie der Alanarion, aber das sind ordentliche Elfen. Der Elindion hat seine Flöte ausgepackt und wir uns die Ohren zugehalten.

Und dann hat er gespielt. So ein schönes Lied. Leider kann man es nie ganz zu Ende hören, denn man schläft gleich ganz tief ein, wenn man es hört.

Und das war gut so. Die Elfen sind nämlich eingepennt, und Alanarion hat sich den Dolch geschnappt.


Erstens seid ihr alle blau, keinem Elfen mehr vertrau!

Zweitens seid ihr alle grün, damit die Wälder wieder blühn!

Dritten seid ihr alle rot und der Wald nicht länger tot!

Viertens tun wir hiermit kund, ab jetzt seid ihr alle bunt!

Das wäre passiert, hätten die Elfen mit unserem gefälschten Dolch das Ritual gemacht... leider kam es nie dazu, da sie uns ja den Echten vorher geklaut haben.



Und wir haben den Dolch dann mitgenommen. Und die Kristalle. Und die Waldläufer haben uns das Herz gegeben. Und dann sind wir weggerannt in die Anderswelt. Wir wussten, dass das was uns da drin erwartet ganz arg schlimm wird, weil ja der Alberich, Rakan und Ludo da schon mal schwer verletzt rausgekommen sind und dieses Mal war es noch schlimmer.

Der Wald war so krank dort, dass es sich angefühlt hat, als müssten wir sterben. Wir mussten so weit laufen. Von der kleinen Quelle an der zweiten Brücke, da wo das Tor ist, bis hin zum Herz. Die ganze Zeit ging es den Berg hinauf. Es war dunkel und kalt und heiß zugleich. Wir mussten durch einen stockfinsteren Tunnel und überall waren schlimme Risse im Boden.

Manchmal hat sich der Boden gekrümmt als hätte er Schmerzen und manchmal drehte sich alles, als würde der Wald schwanken unter seiner Krankheit.

Mit jedem Schritt den wir gemacht haben, wurden unsere Knochen schwerer und dann als uns alle Muskeln weh taten, da haben wir angefangen zu bluten. Ich habe noch niemals zuvor in der Anderwelt geblutet weil der Wald krank ist.

Plötzlich musste der Morgentau sich übergeben und hat Blut gespuckt. Und dann ist das auch der Schelmin passiert. Und dann wollten wir schon zurück, aber Rakan, Ludo und Alberich haben gemeint, dass das nicht geht.

Und dass wir weiter müssen.

Wir haben es wirklich versucht. Aber dann ist in meinem Arm einfach so ein Knochen gebrochen und dann tat mein Knie so weh, dass ich nur noch humpeln konnte.

Und die Anderen denen erging es auch so. Es war als würden wir einfach verbogen werden. Wunden platzten plötzlich einfach auf und der Ebbe konnte nicht mehr weiter laufen.

Der Rakan hat ihn fast getragen. Und zuletzt habe ich nur noch gespürt, dass in mir drin an einer Stelle im Bauch was so furchtbar weh tut, dass ich geglaubt habe, dass ich da einfach platze.

Und plötzlich hatte ich auch Blut im Mund. Wir sind noch bis zu einem Abgrund gekommen und da konnte ich nicht mehr weiter.

Aber da konnte Keiner von uns mehr weiter.

Da sind wir einfach nur noch zusammengebrochen. Der Ludo hat es geschafft den Dolch und das Herz des Waldes über die Schlucht zu werfen, aber nur weil er so stark ist.

Wir haben gesehen, wie eine schwarze große Hand danach gegriffen hat und es in den Wald zog und dann landeten wir alle so plötzlich und unvermittelt in der Menschenwelt auf dem Boden, dass wir ein paar Minuten überhaupt nichts mehr gemacht haben.

Ich habe allen Bolden so oft gesagt, dass sie in der Menschenwelt auf ihre Körper aufpassen müssen, weil sie dort so verletzbar sind. Vor allem mit Eisen.

In der Anderwelt passiert uns so was nie.

Und plötzlich hatten wir Verletzungen, die wir sonst nur in der Menschenwelt haben können. Ich wusste, dass sie magisch sein können und dass man Magie mit Magie bekämpfen kann. Aber soviel Magie hatte ich nicht, die hat gerade für michs elber gereicht. Und als wir dann so plötzlich "ausgespuckt" wurden, landeten wir mit allen Verletzungen mitten auf dem Waldboden. Mein Heilstein war so schnell leer, wie noch nie zuvor. Und meine letzte Magie habe ich dazu benutzt um wenigstens die Schelmin zu retten.

Wir hatten alle keine Magie mehr und der Ebbe war am verbluten. Die Magie in Alberichs Windstoßmaschine, und in einem Koboldkeks, Zündels Zündelsachen und den letzten Vorräten von einer Arznei die uns die Heilerin geschenkt hat, hat uns dann geholfen, dass wir wenigstens nicht alle sofort verbluten müssen.

Ich war so furchtbar müde, dass ich nur noch zur Hälfte alles mitbekommen habe, aber ich glaube Ludo, Rakan und die Schelmin, der ich geholfen hab, die konnten noch laufen. Die sind zurück ins Lager gehumpelt. Weil für uns konnten sie nichts machen.

Ich erinnere mich an gar nichts mehr, bis der Boronk plötzlich aus dem Dunkeln auftaucht und mich wachküsst.

Das hat der Boronk noch nie zuvor gemacht. Und der Boronk und die Talin haben Alanarion mitgebracht und ganz viele Heiler und sogar die Mil (i) z. Ohne die wären wir sicher im Wald einfach gestorben. Aber die sind sofort losgerannt, als sie gehört haben, was los ist.

Und so sind wir doch noch irgendwie alle zurückgekommen. Meine ganze Magie war weg. Das ist mir nie zuvor passiert. Und ich bin dann im Lager eingeschlafen. Leider weiß ich nicht, was dannach passiert ist, aber das werden mir sicher die Anderen erzählen.



hossa

Rylps - die Cousine von Ewigesunglück kam auch
 noch vorbei um mal nach dem Rechten zu sehen.
Die Familienähnlichkeit liegt daran, dass die Grossmutter ein
Kobold und auch die Oma von EU war.
Aber an Rylps ist so rein gar nichts grün.


Letzter Teil des Berichtes:

Ich bin aufgehalten worden. Von so einem Werwolf, der hat mein Kettenhemd gefressen. Aber ich hab zurückgebissen.

Als ich also endlich ankomme, was seh ich: lauter bunte Irre!
Als mir mindestens 5-6 bunte Kobolde entgegenbranden, ist mir sofort alles klar. Ich habe meine Cousine gefunden, die kann nicht weit sein.
Wer Ewiges Unglück heißt MUSS ja auch mindestens ein dutzend Kobolde dabei haben.
Meine Cousine lag dann auch schnarchend und mit Verbänden im Zelt vom Boronk und murmelte nur irgendwas von wegen, der Alberich und Rakan wären hier.

TalinGut, die Beiden kenne ich immerhin. Da sie sich offenbar auch dem irren Haufen an bunten Leuten angeschlossen haben, habe ich mal angenommen, dass die schon irgendwie nützlich sind. So eine Kenderin Namens Talin, die immer mitten im Geschehen war und immer genau bescheid wusste, hat mich dann halbwegs aufgeklärt was los war. Elfengesocks, irgendein schwarzes Herz und dunkle Rituale.

Und die Kobolde, Kender und Arcadier mussten es offenbar richten.

Soweit ist es schon gekommen, dass jetzt Kobolde ran müssen. Die Kobolde jedenfalls waren alle Magie los und sind den ganzen Abend nur noch im Lager rumgehängt und haben sich mit den Orks betrunken, denn wenn man schon keine Magie mehr hat, dann sollte man wenigstens blau sein. Irgendwelche verrückten Slanish Anhänger haben anschließend noch groben Unfug angezettelt. Noch gröber als es 7 Kobolde können. Zum Glück war das nicht mein Problem, als deren Besessener anfing Leute abzustechen. Ich war dann auf einer Pritsche am pennen, weil in Boronks Zelt Die Unglück mit Nachttöpfen auf jeden geworfen hat, der rein wollte.

Die ist vielleicht sauer! Vor allem auf Elfen offenbar, aber das hab ich ja gleich gesagt.

Am Tag drauf dann hat der Truchseß jedenfalls diesem Elfenprinz sein Lehen übertragen. Die Kobolde haben zwar behauptet das wäre eine Hochzeit - naja eigentlich hab ich ihnen ja diesen Floh ins Ohr gesetzt - aber natürlich war es keine.

Immerhin hat der Elfenprinz sich entschuldigt. Und den Kobolden und Arcadiern tatsächlich eine Dankesschrift überreicht. Wie es aussieht haben die Elfen bemerkt, dass sie ziemlich verarscht worden sind von ihrem finsteren Magier. Jetzt sieht es so aus, als hätten die Kobolde einen Stein im Brett in dem Land. Aber Unglück meint, dass man Elfen trotzdem nicht trauen sollte.

Und wo sie recht hat, hat sie recht.


Auszug aus Ludos Tagebuch:


Boronk ist gerade am kochen. Das Lager ist fast vollständig verlassen. Sie sind alle den Elfen nach, um sie an der Durchführung irgend eines Rituals zu hindern. Ich fühle mich immer noch etwas angeschlagen von unserem Trip in die Anderswelt, der einem Albtraum gleich kam.
Außerdem muss wenigstens einer in unserem Lager die Stellung halten. Es sind neben Boronk und mir nur noch Taran und der Heiler $Name zurück geblieben. Auch wenn sich Boronk und Taran sicherlich ihrer Haut erwehren können, so glaube ich, dass sie bei einem Angriff der Waldschrate kaum eine Chance hätten.

Nachfolgend werde ich also nun kurz die Erlebnisse in der Anderswelt schildern, sofern sie mir noch im Gedächtnis erhalten geblieben sind. Ich nehme mir jetzt die Zeit, da eventuell der Plan besteht, nochmals hinein zu gehen und das Herz zurück zu bringen. Und ich weiß nicht, ob wir es ein weiteres mal überleben werden. Deswegen soll dies eine Warnung an alle sein, die verrückt genug sind, es nach uns zu versuchen, in dem Fall, dass wir bei einem nächsten Mal nicht mehr zurück kehren sollten und gescheitert sind.

Gestern suchte mich also Alberich nach dem Erkundungsrundgang, den ich mit Daniel durch den Wald unternommen hatte, auf und meinte, dass er etwas mit mir und Rakan zu besprechen hätte. Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, dass Alberich wahrscheinlich den Ort einer Spiegelscherbe ausgemacht hatte. Das Wasser einer Quelle in der nähe, war feenmagisch angereichert und es lag also nahe, dass sich dort eine Scherbe befinden könnte.
Zu der Besprechung kam es aber erst spät abends, da gewisse die Ereignisse tagsüber unsere Zeit beanspruchten. Auf jeden Fall wurde ausgemacht, dass wir am heuten Tag zur Mittagsstunde ausziehen wollten um seiner Vermutung nachzugehen.
Da Alberich den Vormittag noch etwas zu erledigen hatte, er erzählte etwas von „Schatz suchen", habe ich Boronk, die Kobolde EU und Morgentau und den Barden Rhein begleitet.
Sie wollten sich einen Wasserfall in der Nähe ansehen. Und da es im Wald von Waldschraten nur so wimmelt, war es nicht verkehrt sich ausreichend zu bewaffnen. Und ich sollte recht behalten. Auf dem Rückweg trafen wir dann auf einige Leute aus dem Lager und wurden kurz danach von Schraten angegriffen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, warum die Schrate so aggressiv waren. Erst später erfuhr ich, dass sie, wie der Wald, an den Auswirkungen des fehlenden Herzens litten.

Mit Hilfe des Kobolds Zündel, der wie Alberich während des Kampfes glücklicherweise noch zu uns gestoßen waren, konnten wir die Schrate in die Flucht schlagen und die Verwundeten ins Lager bringen. Waldschrate sind wohl keine Freunde von Feuer.

Als wir zurück im Lager waren, wollte Alberich nach einer kurzen Pause dann auch gleich wieder losziehen um der Sache mit dieser Quelle nachzugehen. Also habe ich mich dann gerüstet. Mit diesen Schraten ist nicht zu scherzen. Außerdem... wer weiß schon, was uns erwartet, wenn wir wirklich eine Scherbe finden sollten.


Und so machten wir uns auf dem Weg zur Quelle. Wir kamen sogar unbehelligt dort an, aber waren ziemlich verwundert eine Scherbe ziemlich offen in der Quelle liegen zu finden. Wie sie nicht schon längst von irgend jemandem gefunden und mitgenommen wurde, nach der langen Zeit, die sie hier schon liegen musste, war uns ein Rätsel.
Nachdem wir die Scherbe an uns genommen hatten, bemerkten wir, dass die Quelle nicht nur von der Scherbe magisch gespeist wurde. Die Quelle war auch ein permanentes Tor in die Anderswelt. Ich befragte den Feld, an dessen Fuße die Quelle lag. Er sagte mir, dass diese Quelle schon eine lange Zeit existiere. Der Wald wäre der Ursprung für die Magie der Quelle.
Lange Zeit... wir wissen ja in welchen Zeiträumen Steine ihre Umgebung wahrnehmen.
Der Fels konnte mir noch sagen, dass als einzige ab und an die Bachnymphe diesen Ort besucht. Aber er hat ihre Gegenwart schon lange nicht mehr Gespürt. Sie sei krank meinte er noch.

Ich erzählte dies den Anderen. Wir könnten dort nicht mehr viel tun. Blieb also nur noch kurz  einen Blick in die Anderswelt zu werfen. Mal sehen wie es dort mit dem Wald beschaffen ist.
Und das stellte sich im nachhinein gesehen als Fatal heraus.
Wir benutzen also das Tor in der Quelle um in die Anderswelt zu kommen, doch anstatt im
Wald in der Anderswelt zu landen, landeten wir in dem Wald oder besser gesagt mehr oder weniger unter dem Wald. Wir befanden uns in einer Art Gang... oder Tunnel. Etwas mehr als 2 Meter hoch. Ich hatte nicht wirklich viel Platz. Unsere Kleidung war feucht. Aber nicht platsch nass, wie wir erwartet hatten. Diffuses Licht umgab uns und aus einer Richtung kam uns ein Geruch ähnlich dem von Wundbrand entgegen. Ein Geruch, wie sie eine näselnde, eitrige Wunde ausströmt. Die Wand des Ganges war aus Holz. Es klang auch irgendwie dumpf, als wir dagegen klopften. Wir waren wohl unter der Erde.
Nach einer kurzen Diskussion beschlossen wir dem widerlichen Geruch auf den Grund zu gehen. Vielleicht würden wir herausfinden, was mit dem Wald los war. Zudem fühlten wir uns hier nicht allzu wohl und es war sicherlich besser nicht allzu sehr zu trödeln.
Als wir losgingen, hatten wir das komische Gefühl mit jedem Schritt weiter zu gelangen als eigentlich möglich war. Aber nur, wenn wir gemeinsam gingen. Mit jedem Schritt schienen wir drei oder vier Schritte weit zu kommen. Außer wenn einer von uns stehen blieb, war unser Tempo normal. Es war auf jeden Fall seltsam.
Nach einer Weile gelangten wir an eine Art Abzweigung. Der Gang, in dem wir entlang gingen, mündete in einen größeren, fast so als würden zwei Flüsse aufeinander treffen. Wir hatten vorher schon bemerkt, dass immer wieder kleinere Gänge in unseren mündeten. Aber wir gingen immer weiter diesem Gestank nach. Und der führte uns eben in diesen größeren Gang und von dort aus weiter. Das Licht nahm auch an Intensität zu. Und der Gestank wurde stärker. Ich bemerkte, wie in diesem größeren Gang gelbfarbige, dickflüssige Tropfen die Wände herunter rannen. Ich wischte mit meinem Finger einen dieser Tropfen auf um daran zu riechen und drehte sogleich angewidert mein Kopf zur Seite. Nun wusste ich, wo zum Teil dieser eklige eitrige Geruch herkam. Der Wald selbst schien zu eitern.
Mir fing langsam an schlecht zu werden. Mein Magen krampfte sich immer wieder zusammen. Den anderen ging es genau so. Selbst Rakan, hatte ein seltsames Gefühl im Bauch, was ihn sehr verstörte.

Wir beschlossen uns zu beeilen und machten uns weiter daran  den Gang entlang zu gehen.
Das Gefühl, dass man hat, wenn man kurz davor ist, sich zu übergeben, der seltsame Geschmack, der sich einem im Mund sammelt. Es würde wohl nicht mehr lange dauern und ich würde den Resten meines Frühstücks noch mal guten Tag sagen. Und genau in dem Moment, als mir dieser Gedanke kam, vernahm ich ein würgendes Geräusch und sah dann, wie sich Alberich krümmte und übergab. Der Anblick hätte beinahe gelangt um mich selbst übergeben zu müssen. Aber ich konnte es noch irgendwie zurück halten.
Nachdem sich Alberich nach einigen Momenten wieder etwas erholt hatte, gingen wir weiter.

Unser Gang mündete wieder in einen weiteren, größeren. Ich weiß nicht, wie lange wir schon unterwegs waren, aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hatte mich in der Zwischenzeit auch von meinem Frühstuck verabschiedet, doch wir gingen unermüdlich weiter. Zu den dauernden Magenkrämpfen gesellte sich auch ein übler, dumpfer Kopfschmerz.
Der Gang mündete erneut in einen Größeren. Die Decke war schon über drei Meter hoch. Meine Knochen schmerzten und ich hatte das Gefühl, dass meine Muskeln und Sehnen irgendwie zu kurz wären für meine Knochen und ständig überspannt wären. Ich merkte, dass Alberichs Nase blutete. Und zu allem übel wurde der Gestank immer intensiver und ekelhafter, sodass man sich ein Tuch vor die Nase halten musste um es einigermaßen erträglich zu bekommen.
Nach einer Ewigkeit, wir hatten das Gefühl schon Stunden unterwegs zu sein, erreichten wir eine gigantische Halle. Eine Aura von Tod und Verderben strahlte dieser Ort aus. Wir kamen uns vor wie Ameisen, als wir Gänge in die Halle münden sahen, die Teilweise einen Durchmesser von mehr als 50 Metern haben mussten. Und das andere Ende war gar nicht auszumachen. Und in der Mitte war nur ein große Schwärze, deren Ränder ausgefranst wirkten, wie bei einem Hemd, in welches man ein Loch gerissen hatte. Wir waren uns sicher den Ort gefunden zu haben, wo vor 1000 Jahren einmal das Herz des Waldes gewesen war.

Vor uns Lag eine gigantische Wunde. Man konnte zusehen, wie der Wald versuchte sie zu schließen. Wo an einer Stelle sich die Wunde zu schließen begann, riss sie auf einer anderen Seite wieder auf. Und mit jedem mal ein Stückchen weiter.
Über dieser Schwärze, an der Decke der Halle, konnten wir ein glitzerndes Wabern ausmachen. Es war ein Übergang in eine andere Welt. Aber in welche waren wir uns nicht sicher. Zudem war er zu weit entfernt, als dass wir ihn erreichen und dadurch fliehen konnten.
Dieser Ort hier war mehr als Lebensfeindlich. Uns war auf jeden Fall klar, dass wir nicht hier bleiben konnten. Wir mussten schnellstens zurück, sonst würden wir an diesem Ort hier sterben. Wir machten also kehrt und eilten den Gang zurück, aus dem wir gekommen waren.
Als wir an die erste Abzweigung kamen, bemerkten wir unseren fatalen Fehler. Wir hatten uns den Herweg nicht markiert. Ich schlug vor irgend einen Gang zu nehmen und diesen zu markieren, damit wir sehen wo wir herkommen, wenn wir in eine Sackgasse gelangen sollten.
Doch als ich mit meiner Axt eine große Kerbe in die Wand schlug, begann sich die Kerbe gleich wieder zu schließen. In wenigen Minuten würde nichts mehr von der Kerbe zu sehen sein. Da hatte Alberich die Idee einen Holzdübel zu setzen, was er dann auch tat. Über diesen begann sich das Holz zwar auch schnell wieder zu schließen, aber es war zumindest eindeutig zu erkennen, dass wir hier vorbei gekommen waren.
autschSo suchten wir unseren Weg zurück. Die Schmerzen in meinem Körper würden immer größer und irgendwann meinte Rakan, dass mir Blut aus den Ohren lief. Aber ich sah, dass es dem Redcap nicht viel anders ging. Aber am schlimmsten erwischte es Alberich. Nögger waren halt nicht so zäh wie ein Redcap oder ein Troll.
Bald hatte ich ein seltsames kribbeln in den Fingern und sah, dass sie langsam dunkel anliefen. Meine Zehen spürte ich schon eine Weile nicht mehr und der Schmerz in meinen Gliedern wurde immer schlimmer.
Als wir erneut vor einer Abzweigung standen und uns gerade entscheiden wollten in welcher Richtung wir weiter gehen, vernahmen wir ein stöhnen aus einem der Gänge. Somit war die Entscheidung für diesen Gang auch gefallen. Es war sowieso egal, welchen Gang wir entlang liefen. Es hatte eh keiner von uns mehr das Gefühl, dass wir hier jemals wieder lebendig rauskommen würden.


Kurze Zeit später fanden wir die Quelle des Stöhnens. Vor unseren Füssen lag die vermisste Bachnymphe. Sie versuchte uns etwas zu sagen, aber nach jedem zweiten leisen Wort verlor sie ihre Gestalt und verflüssigte sich. Ich versuchte sie aufzuheben und mitzunehmen, aber sie rann mir Buchstäblich durch die Finger. Es blieb nur eine Möglichkeit. Magie. Ich lies mir die Scherbe geben und setzte ihre Kraft ein um etwas von meiner und der Kraft der Scherbe auf die Nymphe zu übertragen, damit sie sich stabilisieren konnte. Es funktionierte. Doch die Folgen waren übel. Meine Haut begann aufzuplatzen. Eitrige Blasen bildeten sich. Es legte sich ein roter Schleier über mein Blickfeld, als mir Blut aus den Augen lief. Ich wäre beinahe über der Nymphe zusammen gebrochen. Doch als ich etwas von der Kraft der Scherbe auf mich umlenkte, konnte ich mich soweit wieder zu Kräften bringen, dass ich die Bachnymphe mit Rakans Hilfe über meine Schultern legen konnte.
So gingen wir weiter. Jeder Schritt eine Qual. Ich konnte spüren, wie kleinere Knochen brachen. Und mein Kopf schien zerspringen zu wollen. Den anderen ging es nicht besser. Wir schleppten uns Schritt für Schritt voran. Nach einigem ziellosen hin und her durch dieses Adernlabyrinth zeigte die Nymphe kraftlos auf eine weiter Abzweigung und wies uns an, diese zu nehmen. Ich konnte schwach vernehmen, wie sie das Wort „Übergang" sprach.


Als wir den Übergang erreichten, wurden wir in die normale Welt geschleudert und landeten ein gutes Stück weiter abwärts von der Quelle aus gesehen im Bach. Die Nymphe hat uns gebeten das Herz des Waldes zurück zu bringen und uns ein Rätsel über den Aufenthaltsort des Herzens genannt und ist dann verschwunden.
Alberich, Rakan und ich haben uns mehr tot als lebendig zurück ins Lager geschleppt und wurden auf dem Weg noch von Waldschraten angegriffen. Aber ein Schlag langte um mir das Bewusstsein zu rauben. ..


Zur Gallerie

Zündels Gallerie