
Es gab eine
Zeit, als
noch niemand die Jahre zählte und Keiner die Geschichte
aufschrieb.
Es war eine Zeit, als noch keine Grosslinge auf der Welt und die Welten
noch nicht getrennt waren. Ein Zeitalter in der die Magie allein dem
Spaß
diente und alle die selbe Sprache hatten.
Drachen, Geister, Feenwesen und Tiere
teilten
sich die Erde und entwickelten sich zu verschiedenen Rassen. Auch die
Kobolde,
die einst Feen waren, wurden zu dieser Zeit geboren.
Irgendwann
aber entstanden
die Elfen. Zuerst lebten sie friedlich zusammen mit den anderen Kindern
des Waldes, dann begannen sie sich untereinander zu streiten und
später
auch mit den Zwergen, die nach ihnen entstanden waren.
Nach und nach bevölkerten auch die
Menschen,
Hobbits, Trolle und Orks die Welt und je mehr Völker entstanden,
desto
schlimmer wurde der Streit zwischen ihnen.
Geister und Tote, Drachen und Feen,
Menschen
und Orks, Traumgestalten und andere Wesen verlernten ihre gemeinsame
Sprache.
Schwert und Gold reichte ihnen nicht um
Krieg
zu führen und die Magie wurde zur mächtigsten Waffe der
Streitenden.
Die Kobolde und viele andere, die die
Menschen
heute Geisterwesen nennen, fürchteten den Streit und versteckten
sich
in den dichten Wäldern.
Die Flucht jedoch war keine Lösung
um
die Streitereien zwischen den Völkern zu schlichten und so setzten
sich die Mächtigsten zusammen und berieten sich viele Jahre.
Dann trennten
sie die
Grüne Magie von den Strängen der anderen arkanen Kräfte
und schufen so die Anderswelt, die den Feenwesen, Drachen und Kobolden
von nun an als Zuflucht diente. Die Tore zur Andreswelt wurden
versiegelt
und bald schon erzählten sich die Menschen und anderen Grosslinge
nur noch Geschichten und Legenden über uns.
Später trennten die anderen
Mächtigen,
die die Menschen Götter nannten, auch die restlichen Welten
voneinander.
Und so entstanden die 7 Sphären:
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die Ordnung |
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Man
erzählt sich,
dass die Alten Götter, die diese Welten geschaffen hatten, von nun
an zwischen den Dimensionen lebten. Sie beherrschten die Magie der
Elemente
und zogen ihre unerschöpflich scheinenden Kräfte aus allen
Welten.
Manchmal lernten noch andere
mächtige
Magier zwischen den Dimensionen zu wandern und wurden so zu den neuen
Göttern.
Die Neugierde trieb auch viele
Grosslinge
dazu, die Tore zu den anderen Welten zu suchen und diejenigen die sie
fanden,
lernten die Magie des Astralraumes nutzen.
Die Schamanen hingegen bezogen ihre
Macht
aus der Anderswelt.
Je weiter die Welt von ihrer eigenen
entfernt
lag desto schwerer wurde es für die Magier ihre Magie dort wirken
zu lassen.
So muss für die Erweckung eines
Toten
oder zum Rufen eines Geistes viel mehr Magie aufgebracht werden als zum
Beeinflussen von Träumen und Gedanken.
Auch ist ein Besuch im Astralraum von
der
Welt der Lebenden aus schwerer, als in die Anderswelt zu
gelangen.
Umgekehrt hat
es ein Traumgebilde
leichter in unsere Köpfe zu gelangen als ein Toter, der in der
Welt
der Lebenden spuken möchte.
Hat sich ein Magier einmal entschieden
die
Magie des Astralraumes oder die Irdische zu nutzen, so wird er sich
schwer
tun die anderen Stränge der Magie zu beherrschen. Nur die
Mächtigsten
vermögen dies nach jahrelangem Studium.
Viele Wesen, die aus der Welt der
Lebenden
verbannt wurden, versuchen heute noch die Welten wieder zu vereinen.
Die
Kobolde glauben, die Anderswelttore bestünden aus den Scherben
eines
Spiegels und würde dieser zusammengefügt, so wären die
Anderswelt wieder eins mit der Welt der Lebenden. Manche suchen die
Scherben noch
heute.