Ueber KraeuterKraeuter sind eine feine Sache, leider vergessen die meisten Leute schnell, wie sie denn aussehen oder was sie bewirken. Darum will ich hier einen kleinen Ueberblick geben ueber Kraeuter und Heilpflanzen die ueberall im Land wachsen und die jeder kennt und die man vor allem essen kann. |
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Fichte:Im Fruehling, wenn die Fichte am austreiben ist, sind die jungen Spitzen hellgruen und leicht zu erkennen. Einfach pfluecken, aschen und zusammen in einem Topf voll Wasser und viel Zucker kochen, bis die Masse ganz braun und klebrig wie Honig ist. Darum heisst das dann auch Fichtenhonig. Mit Butter aufs Brot streichen. Fichtenhonig is sehr lecker und sehr gesund! Fichten findet man überall im
Wald und am
Ortsrand von Dörfern. |
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Brennesel:Die Blaetter sind als Salat essbar, wenn man sie lange unter kaltem Wasser gewaschen hat. Aber ich verbrenne mich trotzdem immer. Tee aus den Blättern hilft gegen Blasenentzuendung, ein Umschlag aus Blaettern hilft gegen Rheuma, Brennesselschnaps soll sogar gegen Gelbsucht helfen. Die Brennesel pflückt man am besten mit nem Lederhandschuh oder wenn man hart werden will mit spitzen Fingern vom Stengel. Brennessel ist auch überall an Wiesen und Waldrändern zu finden. |
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Loewenzahn:Blaetter im Salat wirken Blutreinigend. Aber der Salat is net so doll. Viel besser is das Zeug, wenn man sich´s aufs Schinken-Brot legt. Die Loewenzahnwurzel in Alkohol eingelegt wirkt apetitanregend. |
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Schluesselblume:Die Blaetter im Salat helfen gegen Schwindel und Migraene. Die Wurzeln wirken gegen Schweissausbrueche. Warum die Schluesselblume Schluesselblume heisst? Dazu gibt´s ne Geschichte: Einmal kam ein hungriger Kobold an einer Wiese vorbei, auf der ein Bauer sein Mittagessen ass und Pause machte. Der Kobold fragte natuerlich, ob der Bauer etwas von seinem Mittagessen abgeben wuerde, aber der Bauer wurde wuetend und wollte den Stoerenfried von seinem Grund vertreiben. Der Kobold fand das gar nicht nett, pflueckte eine Schluesselblume und lachte: "Ha dann behalt ich auch mein Geheimnis!" Der Bauer wurde neugierig und wollte wissen welches Geheimnis. Und der Kobold erzaehlte dem Mann, in seinem Felde laege die Tuer zum Himmelreich verbrogen, er koenne sie nur finden, wenn er das ganze Feld tief umpfluege und der einzige Schluessel waere diese gelbe Blume. Der Mann war uebberrascht, aber glaubte dem Kobold schliesslich, als dieser ihm ein Stueck Gold vor die Nase hielt und frech behauptete: "Dies Gold stammt aus dem Himmelreich". Und waehrend der Mann mit der Blume in der einen und dem Gold in der anderen Tasche das Feld umgrub, stibitze der hungrige Kobold das Mittagessen des Bauern und machte sich davon. |
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Rapunzel:waechst in Wassergraeben mit sauberem nicht zu schnell fliessendem Wasser. Die Blaetter mit den rötlichen Stielen und den spitz zulaufenden Blättern sind ein spitzen Salat. |
leider hab ich kein Bild |
Spitzwegerich:Blätter sammeln, trocknen und Hustentee daraus kochen! Und als Mückensalbe eignet er sich auch noch! Zu finden auf Wiesen und an Waldrändern |
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Weidenrinde kauen hilft gegen Kopfweh. |
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mehr dazu gibts auf: http://www.folk.de/kraeuterhexe/